Erfolgreiche Gemeindehausrenovierung

Unser frisch renoviertes Gemeindehaus

Unser Gemeindehaus wurde im Jahr 1959 erbaut.

 

Damals wurde nicht den den heutigen Vorschriften entsprechend gebaut. Z.B. haben die Fenster an der Front zum Hartplatz kein bruchsicheres Glas, was dazu führte, dass beim Spielen ein Fenster zerbrach.

 

Nach der Renovierung haben wir dieses Problem behoben. Ausserdem ist eine Zwangsbelüftung für die hinteren Räume integriert worden, die die bisherige Schimmelbildung verhindert.

 

Mit Hilfe des Architekturbüros Barth aus Esslingen, der bereits einige unserer Bauvorhaben in der Vergangenheit erfolgreich begleitet hat, haben wir die Renovierung im Jahr 2007 durchgeführt.

 

Vergleichen Sie selbst, der Text und die Bilder "vorher - nachher" sind hier verfügbar.

Gemeindehausrenovierung (der alte Text von vorher ...)

Unser Gemeindehaus vor der Renovierung

 

Unser Gemeindehaus wurde im Jahr 1959 erbaut. Seither wurde im Haus nichts wesentliches renoviert. Entsprechend ist der Zustand der einzelnen Räumlichkeiten.

Ausserdem wurde seinerzeit nicht den heutigen Vorschriften entsprechend gebaut. Z.B. haben die Fenster an der Front zum Hartplatz kein bruchsicheres Glas, was wir kürzlich bestätigt bekamen, als ein Fenster zerbrach. So sind wir aufgefordert diese Fenster mit bruchsicherem Glas auszustatten. Weiterhin wäre es gut eine Belüftung für die hinteren Räume zu haben, die aufgrund der Hanglage im Erdboden liegen und nur sehr kleine Lüftungsschächte haben. Im Moment ist es schwierig Sachen in diesen Räumen zu lagern, da es immer wieder zu Schimmelbildung kommt.

Insofern hat sich die Gemeinde (der Kirchengemeinderat) entschlossen das Gemeindehaus zu renovieren.

Dafür haben wir uns der Unterstützung des Architekturbüros Barth aus Esslingen versichert (  Architekten Barth im Internet), die uns bereits bei der Renovierung unserer Kirche vor 10 Jahren sehr professionell unterstützt hat. Insbesondere wichtig war uns, dass die damals vom Architekturbüro genannten Kosten nicht überschritten wurden. Das gibt uns eine Planungssicherheit.

Anfänglich haben wir erwogen, ob wir zunächst nur den vorderen Abschnitt des Gemeindehauses renovieren sollen, was mit ca. 170.000,- € machbar erschienen wäre. Die Stimmen, die sagten, dass wir dann lieber etwas länger warten sollten, um das Gemeindehaus komplett zu renovieren, wurden lauter. Begründungen waren z.B., dass die Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit nochmals so viel Geld zu sammeln recht gering wäre, dass dann nochmals eine Baustelle im Haus augemacht werden müsse und das Haus dementsprechend geschlossen werden müsse, und schliesslich, dass es der Jugend und anderen Gruppen aus den hinteren Räumen gegenüber nur schwer vermittelbar gewesen wäre, wenn diese Räume ausgespart werden würden.

Zunächst hatten wir einen Vorschlag, der auch eine Vergrösserung der Küche gebracht hätte. Das wurde dadurch erreicht, dass in den Treppenaufgang zum Johanneskindergarten angebaut worden wäre. Allerdings war dieser Bauumfang zu teuer, sodass wir als Kirchengemeinde die Summe nicht hätten erbringen können.

In einer zweiten Runde wurde deshalb ein neuer Vorschlag vom Architekturbüro Barth erarbeitet, der die Nutzung der vorhandenen Räumlichkeiten vorsieht. Dieser Vorschlag liegt bei einer Grössenordnung von 356.000 €. Unter dem links stehenden Link zum Spendenbarometer finden Sie den aktuellen Stand unserer finanziellen Mittel.

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